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Fragen rund um das Thema „Kundenbeziehungen und Kommunikation“.
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- Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit 0%
- Kundenbeziehung/ Kommunikation 0%
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Question 1 of 32
1. Question
In der AruB GmbH wird die Kundendatei in die Kategorie A-, B- und C- Kunden unterteilt. Welche Erläuterung beschreibt die B-Kunden?
Correct
Die ABC-Analyse ist ein bekanntes und häufig verwendetes Instrument aus der Betriebswirtschaftslehre. Im vorliegenden Fall wird die Methode zur Kundenwertanalyse genommen. Per Definition gehören zur Gruppe A alle Elemente mit höchster Wichtigkeit, es folgen absteigend die Gruppen B und C. Während somit die wenigen A- Kunden die höchste Beachtung geschenkt bekommen sollten, folgen die von der Anzahl schon größeren B-Kunden, die zusammen den zweitgrößten Anteil am Gesamtumsatz erzielen.
Incorrect
Die ABC-Analyse ist ein bekanntes und häufig verwendetes Instrument aus der Betriebswirtschaftslehre. Im vorliegenden Fall wird die Methode zur Kundenwertanalyse genommen. Per Definition gehören zur Gruppe A alle Elemente mit höchster Wichtigkeit, es folgen absteigend die Gruppen B und C. Während somit die wenigen A- Kunden die höchste Beachtung geschenkt bekommen sollten, folgen die von der Anzahl schon größeren B-Kunden, die zusammen den zweitgrößten Anteil am Gesamtumsatz erzielen.
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Question 2 of 32
2. Question
In der AruB Kundendatei befinden sich (wie bei jedem Unternehmen) Bestands- …
Correct
Als Bestandskunden sind jene Kunden zu verstehen, die mindestens zweimal bei einem Unternehmen gekauft haben. Generell sind damit meist Kunden gemeint, mit denen eine länger andauernde und/oder wiederkehrende Geschäftsbeziehung besteht, insbesondere also Stammkunden. Diese Kunden bilden die Existenzgrundlage. Hinzu kommen dann noch neu gewonnenen Kunden (Neukunden), die hoffentlich irgendwann mal zu Bestandskunden werden – Aber niemals zu „Erfolgskunden“ – da war mal gedanklich doch mehr in der Buchhaltung und beim Thema „Kontenarten“!
Incorrect
Als Bestandskunden sind jene Kunden zu verstehen, die mindestens zweimal bei einem Unternehmen gekauft haben. Generell sind damit meist Kunden gemeint, mit denen eine länger andauernde und/oder wiederkehrende Geschäftsbeziehung besteht, insbesondere also Stammkunden. Diese Kunden bilden die Existenzgrundlage. Hinzu kommen dann noch neu gewonnenen Kunden (Neukunden), die hoffentlich irgendwann mal zu Bestandskunden werden – Aber niemals zu „Erfolgskunden“ – da war mal gedanklich doch mehr in der Buchhaltung und beim Thema „Kontenarten“!
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Question 3 of 32
3. Question
Die AruB GmbH hat Marktforschung betrieben. Welche der nachfolgenden Unterlagen muss der „Primärforschung“ zugeordnet werden?
Correct
In der Marktforschung unterscheidet man zwischen Primär- und Sekundärforschung. Dabei beschäftigt sich die Primärforschung mit Daten, die i. d. R. durch Befragungen oder Beobachtung neu erhoben werden. Es geht also um eine Neuerhebung von Daten, z. B. durch ein extra beauftragtes Marktforschungsinstitut Die Sekundärforschung dagegen basiert auf Daten, die bereits vorliegen.
Incorrect
In der Marktforschung unterscheidet man zwischen Primär- und Sekundärforschung. Dabei beschäftigt sich die Primärforschung mit Daten, die i. d. R. durch Befragungen oder Beobachtung neu erhoben werden. Es geht also um eine Neuerhebung von Daten, z. B. durch ein extra beauftragtes Marktforschungsinstitut Die Sekundärforschung dagegen basiert auf Daten, die bereits vorliegen.
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Question 4 of 32
4. Question
In der AruB GmbH wird das Thema „Datenschutz“ sehr genau beachtet. Dazu gehören auch die Schutzrechte von Betroffenen bezüglich der Speicherung „personenbezogener Daten“. Welches der nachfolgenden Rechte ist nicht in der „Datenschutz-Grundverordnung“ (DSGVO) enthalten?
Correct
Die Rechte der Betroffenen sowie die entsprechenden Pflichten der Verantwortlichen bestimmen sich nach „Kapitel 3“ der DSGVO. Diese sind: Recht auf Auskunft, Recht auf Berichtigung und Löschung, Recht auf Verarbeitungseinschränkung der Daten, Recht auf Widerspruch der Datenverarbeitung und Recht auf Datenübertragbarkeit. Das Recht auf Datenweitergabe, die auch noch automatisch erfolgen soll, ist nirgends vermerkt.
Incorrect
Die Rechte der Betroffenen sowie die entsprechenden Pflichten der Verantwortlichen bestimmen sich nach „Kapitel 3“ der DSGVO. Diese sind: Recht auf Auskunft, Recht auf Berichtigung und Löschung, Recht auf Verarbeitungseinschränkung der Daten, Recht auf Widerspruch der Datenverarbeitung und Recht auf Datenübertragbarkeit. Das Recht auf Datenweitergabe, die auch noch automatisch erfolgen soll, ist nirgends vermerkt.
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Question 5 of 32
5. Question
Ein Kunde der AruB GmbH möchte seine personenbezogenen Daten, die aufgrund eines Auftrages gespeichert wurden, löschen lassen. Welchen Grund für die Löschung muss die AruB GmbH laut Datenschutz-Grundverordnung akzeptieren und folglich die Daten löschen?
Correct
Grundsätzlich darf jeder Kunde jederzeit die Löschung seiner Daten (Art. 17, Abs.1 DSGVO) verlangen. Löschen heißt dabei, dass die Daten tatsächlich vernichtet werden müssen. Dafür muss insbesondere nachfolgende Gründe vorliegen: Daten sind für den Verarbeitungszweck nicht mehr notwendig; Widerruf einer erteilten Einwilligung des Betroffenen in die Datenverarbeitung (…) und Widerspruch des Betroffenen gegen die Verarbeitung.
Incorrect
Grundsätzlich darf jeder Kunde jederzeit die Löschung seiner Daten (Art. 17, Abs.1 DSGVO) verlangen. Löschen heißt dabei, dass die Daten tatsächlich vernichtet werden müssen. Dafür muss insbesondere nachfolgende Gründe vorliegen: Daten sind für den Verarbeitungszweck nicht mehr notwendig; Widerruf einer erteilten Einwilligung des Betroffenen in die Datenverarbeitung (…) und Widerspruch des Betroffenen gegen die Verarbeitung.
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Question 6 of 32
6. Question
Sie sind in einem Kundengespräch. Der Kunde möchte 20 höhenverstellbare Tische bestellen. Zur besseren Kundenberatung stellen Sie dem Kunden folgende Frage: „Für welche Abteilungen sind die neuen Tische eingeplant?“ Welche Frageform setzen Sie hierbei ein?
Correct
Bei den offenen Fragen stehen keine Antwortmöglichkeiten zur Auswahl. Dabei hat der Befragte keine Einschränkungen und kann eine formlose Antwort geben und (wie im Beispiel) dann genau erzählen, wo die Tische genau aufgestellt werden sollen. Bei geschlossenen Fragen hat der Befragte nur zur Auswahl stehende Antworten. Noch eingeschränkter wird es bei Entscheidungsfragen, also nur zwei Auswahlmöglichkeiten. Rhetorische Fragen stehen für sich alleine und sind nicht auf ihre Beantwortung aus. Sie werden nicht dazu genutzt, Informationen zu gewinnen, sondern untermalen eine gewisse Aussage, indem sie signalisieren, dass die Antwort offenkundig wäre.
Incorrect
Bei den offenen Fragen stehen keine Antwortmöglichkeiten zur Auswahl. Dabei hat der Befragte keine Einschränkungen und kann eine formlose Antwort geben und (wie im Beispiel) dann genau erzählen, wo die Tische genau aufgestellt werden sollen. Bei geschlossenen Fragen hat der Befragte nur zur Auswahl stehende Antworten. Noch eingeschränkter wird es bei Entscheidungsfragen, also nur zwei Auswahlmöglichkeiten. Rhetorische Fragen stehen für sich alleine und sind nicht auf ihre Beantwortung aus. Sie werden nicht dazu genutzt, Informationen zu gewinnen, sondern untermalen eine gewisse Aussage, indem sie signalisieren, dass die Antwort offenkundig wäre.
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Question 7 of 32
7. Question
Der Kunde, der sich für den Kauf von 20 höhenverstellbare Tischen interessiert, gibt zu bedenken, dass „die Tische nur mit Hilfe der angebrachten Kurbel verstellt werden können, also mit Muskelkraft“. Bei welcher der nachfolgenden Antworten haben Sie eine sinnvolle „Einwandsumkehr“ verwendet?
Correct
Die Einwandsumkehr ist eine Argumentationstechnik. Dabei nutzt du den Einwand deines Kunden als Basis für deine eigene Argumentation. Die Methode wird auch als „Bumerang-Methode“ bezeichnet. Man greift hierbei das Argument des Kunden auf (manuelle Bedienung) und liefert dafür die Lösung (elektrische Bedienung). Den Kunden trösten, mit der Optik ablenken oder in seiner Sicht bestärken, ist hier keine Lösung, um den Einwand aus dem Weg zu räumen.
Incorrect
Die Einwandsumkehr ist eine Argumentationstechnik. Dabei nutzt du den Einwand deines Kunden als Basis für deine eigene Argumentation. Die Methode wird auch als „Bumerang-Methode“ bezeichnet. Man greift hierbei das Argument des Kunden auf (manuelle Bedienung) und liefert dafür die Lösung (elektrische Bedienung). Den Kunden trösten, mit der Optik ablenken oder in seiner Sicht bestärken, ist hier keine Lösung, um den Einwand aus dem Weg zu räumen.
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Question 8 of 32
8. Question
In der Verkaufsabteilung der AruB GmbH haben Sie festgestellt, dass der neue Schreibtisch bisher auf dem Markt wenig angenommen wird. Sie möchten die Situation ändern, und Maßnahmen zur Neukundengewinnung ergreifen. Auf welche der nachfolgenden Maßnahmen sollten Sie dabei eher verzichten?
Correct
Es geht hier darum, die schlechten Verkaufszahlen zu verbessern. Besser geschulte Mitarbeiter, geänderte Absatzwege oder gezielte Werbung sind da hilfreich – nicht aber das Festhalten an der bisherigen Preispolitik.
Incorrect
Es geht hier darum, die schlechten Verkaufszahlen zu verbessern. Besser geschulte Mitarbeiter, geänderte Absatzwege oder gezielte Werbung sind da hilfreich – nicht aber das Festhalten an der bisherigen Preispolitik.
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Question 9 of 32
9. Question
Im Verkaufsgespräch merkt der Kunde an, dass „15,00 € für einen Locher, und somit 300,00 € für 20 Stück eindeutig zu teuer sind“. Sie entgegnen, dass „die hohe Qualität und Robustheit unseres Lochers dafür sorgt, dass Sie nicht schon nach kurzer Zeit Ersatz für den 10-Euro Locher der Konkurrenz kaufen müssen, und somit auf lange Sicht sogar sparen“. Ihre Verkaufstechnik nennt man hierbei …
Correct
Im Verkaufsgespräch kann man mit der Relativierungsmethode durch die Beschreibung des großen Nutzens oder hier der längere Nutzungsdauer den Preis klein erscheinen lassen. Der Preis bleibt zunächst hoch und kann auch nicht (vorweg) als Einwand umgedreht werden. In Relation zur Nutzungsdauer ist der Preis aber akzeptabel. Die Polarisierung, also den Kunden auf eine Seite bringen, liegt hier nicht vor.
Incorrect
Im Verkaufsgespräch kann man mit der Relativierungsmethode durch die Beschreibung des großen Nutzens oder hier der längere Nutzungsdauer den Preis klein erscheinen lassen. Der Preis bleibt zunächst hoch und kann auch nicht (vorweg) als Einwand umgedreht werden. In Relation zur Nutzungsdauer ist der Preis aber akzeptabel. Die Polarisierung, also den Kunden auf eine Seite bringen, liegt hier nicht vor.
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Question 10 of 32
10. Question
Ein Kunde winkt in einem Gespräch ab. Diese Geste …
Correct
Die „nonverbale Kommunikation“, also keine sprachliche Informationsübertragung, bedeutet umso mehr, die Botschaft des Kunden zu deuten. Während z. B. „Nicken“ positiv zu bewerten ist, sind verschränkte Arme oder das sogenannte Abwinken als Ablehnung zu verstehen.
Incorrect
Die „nonverbale Kommunikation“, also keine sprachliche Informationsübertragung, bedeutet umso mehr, die Botschaft des Kunden zu deuten. Während z. B. „Nicken“ positiv zu bewerten ist, sind verschränkte Arme oder das sogenannte Abwinken als Ablehnung zu verstehen.
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Question 11 of 32
11. Question
Für die Werbekampagne des neuen Produktes „Schreibtisch Business“ hat die AruB GmbH Endverbraucher im Alter zwischen 30 und 50 Jahren festgelegt, die überwiegend im Homeoffice arbeiten. Damit hat die AruB GmbH …
Correct
Die Zielgruppe (auch Streukreis) ist die Gruppe, die man mit seiner Werbung erreichen möchte – also hier Personen zwischen 30 und 50 Jahre. Damit ist die Frage, „wo“ (Streugebiet) oder „wann“ (Streuzeit), ebenso wie die Frage „womit“ (Werbemittel) geworben wird, nicht gemeint!
Incorrect
Die Zielgruppe (auch Streukreis) ist die Gruppe, die man mit seiner Werbung erreichen möchte – also hier Personen zwischen 30 und 50 Jahre. Damit ist die Frage, „wo“ (Streugebiet) oder „wann“ (Streuzeit), ebenso wie die Frage „womit“ (Werbemittel) geworben wird, nicht gemeint!
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Question 12 of 32
12. Question
Die AruB GmbH setzt gezielt das absatzpolitische Instrumentarium ein, um auf dem Büromöbel-Markt zu bestehen. Welche der nachfolgenden Maßnahmen ist der Kommunikationspolitik zuzuordnen?
Correct
Bei der Kommunikationspolitik nehme ich Kontakt zum Kunden auf und werbe für das Unternehmen. Ein Kundenkontakt entsteht auch durch ein Preisausschreiben. Die anderen Aussagen beziehen sich auf Produktpolitik, Preispolitik und auf die Distributionspolitik.
Incorrect
Bei der Kommunikationspolitik nehme ich Kontakt zum Kunden auf und werbe für das Unternehmen. Ein Kundenkontakt entsteht auch durch ein Preisausschreiben. Die anderen Aussagen beziehen sich auf Produktpolitik, Preispolitik und auf die Distributionspolitik.
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Question 13 of 32
13. Question
Welche der nachfolgend genannten absatzpolitischen Instrumentarien ergreift die AruB GmbH nicht, um neue Kunden zu gewinnen?
Correct
Der Begriff „Mengenpolitik“ existiert nicht im Rahmen des absatzpolitischen Instrumentariums eines Unternehmens. Alle anderen Begriffe sind Teilgebiete der Absatzpolitik – es fehlt noch die Distributionspolitik.
Incorrect
Der Begriff „Mengenpolitik“ existiert nicht im Rahmen des absatzpolitischen Instrumentariums eines Unternehmens. Alle anderen Begriffe sind Teilgebiete der Absatzpolitik – es fehlt noch die Distributionspolitik.
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Question 14 of 32
14. Question
Die AruB GmbH möchte über eine bessere Kundenkommunikation langfristig potenzielle Käufer an das Unternehmen binden. Welche der nachfolgenden Maßnahme ist hierfür ungeeignet?
Correct
Die Kommunikation mit dem Kunden verbessert sich durch einen festen Ansprechpartner, eine respektvolle Behandlung oder eine regelmäßige Abfrage zur Zufriedenheit. Nicht jedoch, wenn man nur Zahlen auswertet.
Incorrect
Die Kommunikation mit dem Kunden verbessert sich durch einen festen Ansprechpartner, eine respektvolle Behandlung oder eine regelmäßige Abfrage zur Zufriedenheit. Nicht jedoch, wenn man nur Zahlen auswertet.
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Question 15 of 32
15. Question
Die AruB GmbH benutzt bei ankommenden Telefongesprächen eine Gesprächsnotiz, die direkt am PC eingegeben wird. Welches der nachfolgenden Argumente ist kein Vorteil einer Gesprächsnotiz?
Correct
Was habe ich von einer direkten Löschung? – Ich will mit den Infos aus dem Gespräch doch weiterarbeiten – da sollten alle Infos vorhanden sein.
Incorrect
Was habe ich von einer direkten Löschung? – Ich will mit den Infos aus dem Gespräch doch weiterarbeiten – da sollten alle Infos vorhanden sein.
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Question 16 of 32
16. Question
Gegenüber einem Kunden äußert sich der Verkaufsleiter der AruB GmbH: „Dieses Schreibtischmodell haben wir in dieser Woche mit einem Zusatzrabatt von 15 % im Programm.“ Welche der nachfolgenden Aussagen nach dem 4-Ohren-Modell (Schulz von Thun) kann man der „Sachebene“ zuordnen?
Correct
Auf der Sachebene wird lediglich die „Kernbotschaft“ verbreitet – hier:“15 % Rabatt in dieser Woche“. Zwei weitere Botschaften lassen sich dem „Appell“ oder der „Selbstoffenbarung“ zuordnen.
Incorrect
Auf der Sachebene wird lediglich die „Kernbotschaft“ verbreitet – hier:“15 % Rabatt in dieser Woche“. Zwei weitere Botschaften lassen sich dem „Appell“ oder der „Selbstoffenbarung“ zuordnen.
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Question 17 of 32
17. Question
Gegenüber einem Kunden äußert sich der Verkaufsleiter der AruB GmbH: „Dieses Schreibtischmodell haben wir in dieser Woche mit einem Zusatzrabatt von 15 % im Programm“. Welche der nachfolgenden Aussagen kann man nicht dem 4-Ohren-Modell von Schulz von Thun zuordnen?
Correct
Die Bedeutung „Verzweiflung“ gibt es bei Schulz von Thun nicht. An dieser Stelle sollte besser eine Aussage über die „Beziehungsebene“ stehen, um alle vier Bereiche (Sachebene, Appellebene, Selbstoffenbarung und Beziehungsebene) abzudecken.
Incorrect
Die Bedeutung „Verzweiflung“ gibt es bei Schulz von Thun nicht. An dieser Stelle sollte besser eine Aussage über die „Beziehungsebene“ stehen, um alle vier Bereiche (Sachebene, Appellebene, Selbstoffenbarung und Beziehungsebene) abzudecken.
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Question 18 of 32
18. Question
Welche der nachfolgenden Aussagen des Verkaufsberaters der AruB GmbH gegenüber dem Kaufinteressenten ist „kundenorientiert“?
Correct
„Kundenorientiert“ bedeutet, möglichst eine positive Botschaft zu verkünden. Einzig eine Aussage ist hier ein positives Signal für den Kunden, dass sich der Verkaufsberater umgehend kümmert!
Incorrect
„Kundenorientiert“ bedeutet, möglichst eine positive Botschaft zu verkünden. Einzig eine Aussage ist hier ein positives Signal für den Kunden, dass sich der Verkaufsberater umgehend kümmert!
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Question 19 of 32
19. Question
Der Verkaufsberater der AruB GmbH sollte bei der verbalen Kommunikation mit dem Kunden auf welchen der folgenden Aspekte nicht achten?
Correct
Der „Blickkontakt“ gehört in den Bereich der „nonverbalen Kommunikation“!
Incorrect
Der „Blickkontakt“ gehört in den Bereich der „nonverbalen Kommunikation“!
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Question 20 of 32
20. Question
Der Verkaufsleiter der AruB GmbH soll einen verärgerten Kunden zurückrufen. Er hat sich vor dem Gespräch eine Strategie überlegt, wie er vorgehen sollte. Dazu hat er sich folgendes notiert:
1 Dem Kunden die Gelegenheit geben, sein Problem/Sein Ärgernis darzustellen
2 Eine Lösung finden und noch mal zusammenfassen
3 Entschuldigen und den Kunden beruhigen
4 Freundliche Eröffnung des Telefongesprächs
In welcher Reihenfolge sollte der Verkaufsleiter vorgehen?Correct
Nur diese Reihenfolge macht Sinn, den verärgerten Kunden wieder zu beruhigen und eine gemeinsame Lösung zu finden.
Incorrect
Nur diese Reihenfolge macht Sinn, den verärgerten Kunden wieder zu beruhigen und eine gemeinsame Lösung zu finden.
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Question 21 of 32
21. Question
Sie sind als Sachbearbeiter im Verkauf tätig. Es meldet sich eine verärgerte Kundin am Telefon, die beklagt, dass ihr nur die Hälfte der bestellten Stühle geliefert wurden. Wie sollten Sie sich verhalten, wenn sie an einem Fortbestand der Kundenbeziehung interessiert sind?
Correct
Weitergabe des Problems, stures Abarbeiten einer Liste oder sogar das Anzweifeln der Kundenaussage – ist keine Art mit dem Kunden umzugehen!
Incorrect
Weitergabe des Problems, stures Abarbeiten einer Liste oder sogar das Anzweifeln der Kundenaussage – ist keine Art mit dem Kunden umzugehen!
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Question 22 of 32
22. Question
Der verärgerte Kunde am Telefon fordert Sie auf, doch „mal kulant zu sein“ – Was bedeutet eigentlich „Kulanz“?
Correct
Durch „Kulanz“ soll der Kunde letztendlich befriedigt werden, obwohl die dann erbrachte Leistung aus rechtlicher Sicht nicht notwendig ist! – Dies ist eine Maßnahme zur Kundenbindung, die es im Einzelfall zu prüfen gilt.
Incorrect
Durch „Kulanz“ soll der Kunde letztendlich befriedigt werden, obwohl die dann erbrachte Leistung aus rechtlicher Sicht nicht notwendig ist! – Dies ist eine Maßnahme zur Kundenbindung, die es im Einzelfall zu prüfen gilt.
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Question 23 of 32
23. Question
Heute erwarten Sie den Besuch eines großen Kunden ihres Unternehmens. Der Chef hat Sie gebeten, eine To-Do-Liste anzufertigen, um das Meeting besser vorzubereiten. Welche der folgenden Aussagen trifft auf eine „To-Do-Liste“ zu?
Correct
In einer „To-Do-Liste“ wird festgehalten, welche Aufgaben anstehen. Zusätzlich kann ergänzt werden, wer dafür verantwortlich ist, bis wann es zu erledigen ist, (…). Da diese Inhalte aber nicht zwingend so vorgeschrieben sind, passt nur die erste Aussage, auch deswegen, weil man sehr wohl noch To-Do-Listen per Hand führen kann.
Incorrect
In einer „To-Do-Liste“ wird festgehalten, welche Aufgaben anstehen. Zusätzlich kann ergänzt werden, wer dafür verantwortlich ist, bis wann es zu erledigen ist, (…). Da diese Inhalte aber nicht zwingend so vorgeschrieben sind, passt nur die erste Aussage, auch deswegen, weil man sehr wohl noch To-Do-Listen per Hand führen kann.
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Question 24 of 32
24. Question
Zur Verbesserung der Kundenbetreuung möchte die AruB GmbH entweder einen Handelsreisenden oder einen Handelsvertreter einstellen. Der Vertreter soll kein Fixum erhalten, dagegen eine Umsatzprovision von 30 %. Der Handelsreisende soll ein Festgehalt von 2.000,00 € erhalten und zusätzlich eine Umsatzprovision von 10 %. Welche Aussage ist in diesem Fall richtig?
Correct
Die Aussagen 1 und 4 sind identisch und falsch. Durch eine Gleichung (30/100 x X= 2000 + 10/100 x X) oder durch simples Ausprobieren (Wertetabelle) findet man sehr schnell den Punkt, wo beide Vertriebswege gleich hoch sind, nämlich bei 10.000,00 €. Über 10.000,00 € wird dann der Handelsvertreter aufgrund seiner hohen Provision von 30 % zu teuer.
Incorrect
Die Aussagen 1 und 4 sind identisch und falsch. Durch eine Gleichung (30/100 x X= 2000 + 10/100 x X) oder durch simples Ausprobieren (Wertetabelle) findet man sehr schnell den Punkt, wo beide Vertriebswege gleich hoch sind, nämlich bei 10.000,00 €. Über 10.000,00 € wird dann der Handelsvertreter aufgrund seiner hohen Provision von 30 % zu teuer.
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Question 25 of 32
25. Question
Die AruB GmbH verwendet im Kundengespräch gerne einige Argumentationstechniken. Welche der nachfolgenden Erläuterungen ist richtig?
Correct
Nur die Erläuterung der „Einwandsvorwegnahme“ ist korrekt. Man rechnet tatsächlich damit, dass der Kunde gleich mit Einwänden kommt. Man greift sie auf und lenkt ihn in eine positive Richtung.
Incorrect
Nur die Erläuterung der „Einwandsvorwegnahme“ ist korrekt. Man rechnet tatsächlich damit, dass der Kunde gleich mit Einwänden kommt. Man greift sie auf und lenkt ihn in eine positive Richtung.
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Question 26 of 32
26. Question
Die AruB GmbH beachtet im Kundengespräch gerne das 4-Ohren-Modell. Welche der nachfolgenden Zuordnungen passt / ist richtig?
Correct
Nur die Beziehungsebene ist richtig zugeordnet. Bei allen anderen Ebenen des 4-Ohren-Modells passt die nachfolgende Erläuterung nicht wirklich.
Incorrect
Nur die Beziehungsebene ist richtig zugeordnet. Bei allen anderen Ebenen des 4-Ohren-Modells passt die nachfolgende Erläuterung nicht wirklich.
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Question 27 of 32
27. Question
Im Rahmen der Marktanalyse verwenden die Marketing-Mitarbeiter*innen der AruB GmbH oft das Wort „Marktpotenzial“. Was ist damit gemeint?
Correct
Hinter dem „Potential auf einem Markt“ verbergen sich zwei Fragen: 1. Welches Potential hat das Produkt auf dem Markt“? 2. „Kann der Markt dieses Produkt gebrauchen und somit aufnehmen?“ – Aufnahmefähigkeit!
Incorrect
Hinter dem „Potential auf einem Markt“ verbergen sich zwei Fragen: 1. Welches Potential hat das Produkt auf dem Markt“? 2. „Kann der Markt dieses Produkt gebrauchen und somit aufnehmen?“ – Aufnahmefähigkeit!
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Question 28 of 32
28. Question
Was versteht man unter „Primärforschung“`?
Correct
„Primär“ deutet das „erstmalige Erheben“ von Daten ja schon an!
Incorrect
„Primär“ deutet das „erstmalige Erheben“ von Daten ja schon an!
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Question 29 of 32
29. Question
Die AruB GmbH hat es mit verschiedenen Kundentypen zu tun. Welche der nachfolgenden Beschreibungen ist richtig?
Correct
Die klassische ABC-Analyse kann auch bei Kunden angewendet werden. Wenig interessant sind hierbei die C-Kunden, von denen es viele gibt – die aber alle zusammen nur einen geringen Anteil am Umsatz ausmachen.
Incorrect
Die klassische ABC-Analyse kann auch bei Kunden angewendet werden. Wenig interessant sind hierbei die C-Kunden, von denen es viele gibt – die aber alle zusammen nur einen geringen Anteil am Umsatz ausmachen.
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Question 30 of 32
30. Question
Im Ausstellungsraum der AruB GmbH treffen Sie auf einen Kunden. Der Kunde steht vor dem neusten Modell „Schreibtisch Future“. Der Kunde meint, dass „der Schreibtisch mit der Aluminiumleiste im vorderen Bereich hässlich sei.“ Mit welchen Worten sollten Sie das weitere Gespräch mit dem Kunden nicht einleiten?
Correct
Man sollte auf den Kunden eingehen (Einwände umkehren) oder ihm eine Alternative aufzeigen. Sich einfach dicht an den Schreibtisch zu setzen, kann keine Lösung sein.
Incorrect
Man sollte auf den Kunden eingehen (Einwände umkehren) oder ihm eine Alternative aufzeigen. Sich einfach dicht an den Schreibtisch zu setzen, kann keine Lösung sein.
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Question 31 of 32
31. Question
Im Ausstellungsraum der AruB GmbH treffen Sie auf einen Kunden. Der Kunde steht vor dem neusten Modell „Schreibtisch Future“. Nachdem Sie das Gespräch mit dem Kunden geeignet eröffnet haben, erwidert der Kunde: „Ich mache mir Gedanken, ob ein Austausch von Schreibtischen in unserem Unternehmen überhaupt sinnvoll ist“. Mit welchem Kundentyp haben Sie es hier zu tun?
Correct
Der Kunde äußert generelle Zweifel, ob die Investition sinnvoll ist. Bei dieser „Unentschlossenheit“ muss der Verkäufer mit Überzeugungsarbeit ansetzen, um einen Kaufvertrag abschließen zu können.
Incorrect
Der Kunde äußert generelle Zweifel, ob die Investition sinnvoll ist. Bei dieser „Unentschlossenheit“ muss der Verkäufer mit Überzeugungsarbeit ansetzen, um einen Kaufvertrag abschließen zu können.
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Question 32 of 32
32. Question
Ein Kunde ruft bei der AruB GmbH an und erklärt, dass bei seiner Bestellung ein Irrtum vorliegt. Für ihn ist der Kaufvertrag folglich „nichtig“. Wie antworten Sie dem Kunden rechtlich korrekt?
Correct
Bei einer Anfechtung, in diesem Fall aufgrund eines vorliegenden Irrtums, ist das Rechtsgeschäft so lange gültig, bis es angefochten wird. Erst danach ist es (wie der Kunde es will) ungültig!
Incorrect
Bei einer Anfechtung, in diesem Fall aufgrund eines vorliegenden Irrtums, ist das Rechtsgeschäft so lange gültig, bis es angefochten wird. Erst danach ist es (wie der Kunde es will) ungültig!